Satz mit X – Workhub

Eigentlich wollte ich an dieser Stelle einen Review zu Workhub schreiben. Aber aus gewissen Gründen wird es keinen geben. Zumindest zunächst nicht. Workhub ist ein Dienst, der sogenanntes Cloud Working ermöglichen soll. Eigentlich soll er den Nutzern kleine Nebenbeiaufträge vermitteln, die man bequem auf dem Smartphone, Tablet-PC oder eben dem normalen PC erledigen kann. Also eigentlich ideal für Zug-Pendler, die sich auf der Fahrt langweilen oder andere Menschen, die hin und wieder mal 5 Minuten nichts zu tun haben und diese Zeit trotzdem sinnvoll nutzen wollen.

Galileo sorgt für Run auf Workhub

Ich gehöre auch zu denen, die durch einen Galileo Beitrag auf Workhub aufmerksam geworden sind. Dachte mir, das probierst du einfach mal aus und meldest dich gleich mal an. Und an dieser Stelle ging es dann auch schon los. Workhub befindet sich zur Zeit noch in der private Beta Phase. Man kann sich also zwar registerieren und schon ein paar Daten eingeben. Mitmachen geht aber erst, wenn man an der Reihe ist und von Workhub eingeladen wurde. Netterweise bekommt man angezeigt, wieviel noch vor einem dran sind. Bei mir waren es knapp 1500 Personen. Interessanter fand ich nach einigen Tagen allerdings die Zahl, die nach mir kamen und nun warten. Hier wurde eine Zahl weit über 60000 Personen angezeigt. Also 1500 vor und 60000 nach mir. Na klasse! Also warten.

Gestern, also knapp vier Wochen später, kam dann auch endlich mal die Einladung von Workhub. Gespannt und neugierig loggte ich mich auch zugleich ein. Schliesslich wollte ich mir mal ansehen, was es da für nette Aufräge gibt. Und was sah ich? Nichts! Keine Aufträge, Aufgaben oder sonst irgendwas. Nada.

Und genau aus diesem Grund kann ich im Moment auch kein wirkliches Review zu Workhub schreiben. Denn ausser mich jetzt offiziell einloggen kann ich dort nichts machen. Es ist einfach nichts da. Was auch  nicht verwundert, wenn so deartige viele Menschen versuchen dort mitzumachen und offensichtlich die Auftraggeber nicht im gleichen Maße nachziehen.

Kurz gesagt: Zu viele die mitmachen wollen, aber viel zu wenig Auftraggeber.